Die Mitarbeiter des Tierheim Bielefeld (NRW) mussten schon so einige traurige Tierschicksale miterleben. Doch die Geschichte von diesem Dobermann geht besonders ans Herz. Was er erleben musste, macht einfach nur wütend.
Auf dem ersten Blick sieht Kenzo aus wie ein fröhlicher Hund. Doch schaut man genauer hin, wird klar: Der Hund aus dem Tierheim Bielefeld (NRW) hat einiges hinter sich. Sein Anblick spricht Bände.
NRW-Tierheim will liebevolles Zuhause für Dobermann
Das WDR-Format „Tiere suchen ein Zuhause“ möchte den Hund jetzt in liebevolle Hände vermitteln. Unter anderem auf dem offiziellen Instagram-Kanal der Fernsehsendung wird der Vierbeiner vorgestellt. „Dobermann Kenzo: riesiger Hund und ein riesiges Herz! Böse Zungen behaupten, er habe eine Mops-Figur. Kenzo hat aber schon einiges abgespeckt. Wir sind überzeugt, dass er im Sommer gut definiert über die Hundewiese stolziert und der einen oder anderen Hündin schöne Augen macht!“, heißt es in dem Instagram-Beitrag.
Kenzo ist dreieinhalb Jahre alt und wird als lieb bezeichnet. Außerdem könne er stundenweise allein bleiben. Er kennt und mag Kinder. Kenzo stammt vermutlich aus dem Ausland. Wunschzuhause? Bei aktiven Dobermann-Fans!
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Dobermann wurde verstümmelt
Der Dobermann verhält sich oft wie ein Clown. Doch seine Vergangenheit war wohl nicht immer positiv – und den Grund sieht man sofort: Seine Ohren und sein Schwanz wurden stümperhaft kupiert! Unter Kupieren versteht man das operative Kürzen und Aufrichten von Ohren oder Schwänzen bei Hunden. Meist modebedingt.
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Wann und wo Kenzo das erleiden musste, ist unklar. Fakt ist: Der Rüde ist jetzt auf der Suche nach einem neuen Zuhause.